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Herzlich Willkommen

Das ist mein neuer Blog auf dem ich, MaitresseSa, mein Leben und meine Erfahrungen mit meinem Sub weitergeben möchte.

Ich dressiere ihn nun schon seit ein paar Jahren, und das mit wirksamen Erfolg. Er legt mir die Welt zu Füßen, und dafür liebe ich ihn.

Unsere D/s-Beziehung hat sich entwickelt, auf ganz natürliche Weise ist sie immer stärker und intensiver geworden.

Meine Ansprüche sind hoch, er hat sich immer zu bemühen, diese auch zu erfüllen.

Mein Diener

Tja was soll ich sagen? Wer zwischen den Beinen nichts zu bieten hat, der muss mir halt anderweitig viel bieten, mir dienen, mir gehorchen. Mein chienne ist dabei sehr bemüht. Er macht sich schön für mich. Er bezaubert mich mit wunderbarer Poesie, und er arbeitet mit den besten Resultaten für mich. Er gibt alles.

Und der Lippenstift, er steht ihm wahnsinnig gut. Ich liebe ihn damit! Und wenn er sich dann auch noch so ordentlich rasiert hat… Ja, damit meine ich nicht im Gesicht. Dann kann ich einfach nicht widerstehen als mich um ihn zu kümmern, ihn zu benutzen, seinen Mund zu fühlen, und meine Hand fest in seine Haut geklammert. Er soll fühlen welch guter Diener er ist. Denn das ist sein Platz. Und da soll er bleiben.

Mein chienne – mein Hausmädchen

Ja das ist er. Mein Hausmädchen. Schließlich hat eine Mistress immer ein strahlendes Zuhause verdient, und sie kann sich wohl nicht selber um ihre Toilette kümmern. Ohnein, meine Toilette, das ist sein Spezialgebiet. Er macht sie blitzsauber. Für mich, seine Mistress.

Es versteht sich von selbst, dass er dazu auch die entsprechende Kleidung trägt. Ein kleines Röckchen, damit er noch besser seinen Platz versteht. Damit er sich gut fühlt und sich noch mehr Mühe gibt. Und außerdem passt er doch so gut zu seinen schönen Fußnägeln, nicht wahr?

Schließlich soll sich seine Mistress gut fühlen in ihrem Reich. Und das Reich sollte jederzeit bereit sein für Gäste. Besonders für spezielle Gäste – meine Liebhaber. Auch sie sollen sich gut fühlen, um das Beste für mich zu geben. Und auch sie sollen sehen, wie sehr ich verehrt werde. Und das drückt sich durch mein strahlendes Reich aus.

Mein chienne sollte das viel öfter tun. Es ist unglaublich wie gut und frei man sich in seiner vom Sub aufgeräumten und geputzten Wohnung fühlt.

Mein Sub ist ausgeliefert

Ich liebe es wie mein Sub die Beine für mich spreizt. Und noch mehr wie hier, in dieser wunderbaren Schaukel, in der er sie nicht einmal mehr schließen kann.

Das ist einfach so inspirieren, so erregend, so unendlich aufregend. Freier Zugang und Zugriff für mich. Alles für mich parat, keine Entkommen meines Subs. Ohja, da ist es wieder, dieses Machtgefühl. Er öffnet die Beine für mich, und ich kann damit machen was ich will. Er öffnet die Beine für mich, und kann sie erst wieder schließen, wenn ich ihn entlasse, wenn ich meine Lust und meinen Frust befriedigt habe.

Meine liebe Peitsche

Ich liebe meine Peitsche einfach! Ein so schönes feurig, leuchtendes Rot… ich finde das passt perfekt zu mir. Und auch zu dem Hintern meines Subs nachdem er meine Frustrationen fühlen durfte.

Mmmhm… und wie er das über sich ergehen lässt. Wie er mir für jeden Hieb liebevoll und hingabevoll meine Füße küsst… wie für jedes noch so laute Klatsch ein “Danke Mistress” über die Lippen gleitet. Das macht er einfach wunderbar mein chienne.

Er weiß wie ich dadurch runterkomme, meine Frustrationen loswerde, ihm damit alles sagen kann, ihn immer mehr dressiere, ihm immer mehr beibringe was mir gefällt und was ich erwarte.

Ohja, ich bin hart mit meinem Sub. Aber jeder Hieb schweißt uns noch mehr zusammen.

Das Paket

Heute kam endlich das erwartete Paket: Ein neuer Plug zum Ausgehen für meinen chienne. Sein alter war etwas zu klein geworden (ja, mein chienne ist langsam gut trainiert). Und dieser scheint perfekt, um länger getragen zu werden und für jegliche Aktivitäten geeignet, ohne Rein-Rutsch-Gefahr.

Ich kann es kaum erwarten, ihn meinem Sub zu übergeben. Er wird diesen ganz bestimmt freudig erregt direkt ausprobieren. So soll es ja schließlich sein. Und dann wird er mich bald wieder perfekt ausgestattet in ein tolles Restaurant ausführen.

Das wird ein Spaß!

Ein Abend zum Ausführen

Ja, manchmal führe ich meinen Sub aus. Dann darf er sich hübsch machen, sein Cuckie-Halsband anlegen (bzw. anlegen lassen, denn mache natürlich ich als seine Mistress) und anziehen, was ich im ausgewählt habe. Mein Lieblingsoutfit für ihn: Eine schwarze halbtransparente Strumpfhose kombiniert mit einem engem Kleid im Wetlook, dazu ein schöner Lippenstift. So sieht er einfach zum Anbeißen aus mein chienne.

Und mein Lieblingsoutfit? Meine wunderschöne schwarze Lackcorsage, die mein Sub mit mir zusammen ausgesucht und mir natürlich geschenkt hat. Ein guter Sub, den ich da habe.

Ausgehen unter Gleichgesinnten… das bringt viel Freude, wir können sein wer wir sind. Eine chienne und seine Mistress.

Ein Plug für alle Fälle

Sind sie nicht schön? Ein so tolles Objekt, hart und gleichzeitig weich. Sie strahlen. Und sie warten nur darauf genutzt zu werden. Von meinem Sub. So wird sein Hintern immer mehr bereit für mich sein.

Groß, größer und enorm. Das ist nichts für Anfänger, nichts für Ja-ich-kann-das-mal-ausprobieren-Sager. Oh nein, dazu gehört Wille, Hingabe und Geduld. Denn ja, das ist nicht mal eben eingeführt. Es gehört trainiert. Schritt für Schritt nähert man sich dem immer größeren. Und dann? Ja dann ist er bereit für meine Hand. Meine gesamte Hand.

Und ja, eine Hand zu empfangen das ist echte Hingabe! Das ist nicht nichts. Man lässt es zu ins tiefste Innere seines Ichs vorzudringen. Das ist Hingabe und Unterwerfung, die man nicht spielen kann. Das ist echt.

Und was gibt mir das? Macht! Ein so pures Gefühl! Mein Sub liefert sich mir aus, gibt sich mir vollkommen hin. Ich dringe in ihn ein, er gehört mir. Und es gibt kein zurück.

Die Basis

Das sind meine Füße. Unsere Basis. Seine Basis, und auch meine Basis. Mit ihnen hat alles angefangen. Durch sie habe ich auch mich selber kennengelernt, meinen Charakter, mein Ich. Sie sind kräftig und gleichzeitig fein, stark und zart zugleich.

Füße verkörpern das Leben. Bist du müde, sind sie es auch. Bist du voller Energie und Elan, sind sie es auch. Ist man voller Leben, fühlt man dies auch in den Füßen. Und das musste ich erst lernen. Und auch akzeptieren, dass eine Basis so einfach und simpel, und gleichzeitig so wichtig ist.

Wer an seine Füße glaubt, der glaubt an sich. Wer seine Füße leben lässt, der lebt auch selbst.

Sein Horizont des Lebens

Ohja das ist er, der Horizont seines Lebens. Was wäre sein Leben ohne diesen Horizont? Rein gar nichts!

Er braucht es sie zu sehen, zu fühlen, anzufassen, zu verwöhnen, zu riechen, mit ihnen zu träumen…

Und ich? Ich liebe es, ich genieße es, mich verwöhnen zu lassen. Genieße es, ihn zu meinen Füßen zu wissen. Genieße es, diese Macht zu besitzen. Denn ja sie sind schön und kraftvoll. Sie strahlen alles aus was ich bin.

Sein Paradies für alle Sinne

Ohja, ein Paradies für meinen Sub! Schuhe, Boots, Sneaker… alle von mir gern und viel getragen… Ohja, hier kann er sehen und fühlen, wie seine Mistress liebt und lebt. Und das liebt er, mein chienne. Das braucht er zu fühlen.

Und ganz nebenbei kann er sich so auch noch nützlich machen und mein Chaos beseitigen. Und bei Bedarf kümmerst er sich natürlich auch hingabevoll um meine Schuhe. Meine Schuhe, von denen ich nie genug haben kann. Wie von meinem chienne.

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